Schlafstörungen Kinder

Kinder mit Schlafstörungen

Unterstützung und Therapiemöglichkeiten bei der Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen. "Schlafstörungen können bereits bei Kindern und Jugendlichen häufig auftreten, sagt Dr. Claudia Mehler Wex von der DGKJP. Denn Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Verhaltensstörungen in der Kindheit. Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind eine Schlafstörung hat?

Dr. Peter Hunkeler, Kinderarzt am Kinderspital Zürich, erklärt den Umgang mit Schlafstörungen.

Schlaferkrankungen bei Kleinkindern und Jugendlichen: Entlastungsmaßnahmen und Therapien

Schlaferkrankungen mit anorganischen Ursachen sind in der Hauptsache in der Kindheit und Jugend gut therapierbar und verschwanden bei vielen Patienten im Laufe der Behandlungen oft von selbst. Je nach Grund und Schweregrad einer Schlaferkrankung wird sie behandelt. Zentraler Wert in der Schlafstörungstherapie ist eine präzise Klärung der verwandten und befallenen Personen über die einzelnen Störungen, eine geeignete Schlaghygiene, mögliche entwicklungsbezogene Befürchtungen sowie über die Eigenschaften eines normal altersgemäßen Schlafs.

Dabei gibt es eine Vielzahl von Faktoren (Schlafhygiene), die einem Baby helfen, einen regelmässigen Schlaf-Wach-Rhythmus und günstige Schlafeigenschaften zu erreichen. Hinweise zur Schlaf- und Verhaltenshygiene gibt auch der Patientenleitfaden der DSGM - AG Pfädiatrie "Schlafstörungen bei Säuglinge, Kleinstkindern, Kindern y Jugendlichen": Bei körperlichen Problemen (z.B. Erkältung oder Apnoe durch Polyphenole oder erweiterte Rachenmandeln) oder psychischen Problemen (z.B. Depression) werden diese vorranggenommen.

Schlafstörungen (ohne weitere Geisteskrankheiten, z.B. Depressionen) im Teenageralter werden nur selten mit Medikamenten behandelt. Eine zentrale Rolle bei der Thesaurierung der Dyssomnie spielt die Information der Patienten und ihrer Erziehungsberechtigten über ein gutes Schlafgeschehen, eine gute Schlaghygiene und auch über die Folgen von Schlafstörungen für die Entstehung von Kinder- und Jugendschutz.

Es ist auch von Vorteil, die Erziehungsberechtigten über entwicklungsbezogene Befürchtungen bei den Kleinkindern zu informieren. Im Falle von Kinder im Vorschul- und Primarschulalter, die von Schlafstörungen befallen sind, kann es hilfreich sein, die Angehörigen über ihr Elternverhalten und ihr Konfliktmanagement innerhalb der Fami ie zu unterrichten. Zielsetzung dieser Therapie ist es, eine Eskalation im Umfeld des Einschlafens zu verhindern und es den Erziehungsberechtigten zu ermöglichen, auf die möglichen Befürchtungen ihrer Kinder zu reagieren.

Bei einem nächtlichen Aufstehen und Weinen sollten die Erziehungsberechtigten nur prüfen, ob etwas nicht stimmt und dem Kleinkind Schutz bieten. Unter keinen Umständen dürfen sie zu lange beim Kleinkind verweilen, das Lichterlicht einschalten, Essen und Trinken servieren und mitgesungen oder gespielt werden. Es ist auch möglich, Ihrem Baby beizubringen, abends aufzuwachen und nur in Anwesenheit der Kinder einzuschlafen.

Das kann das Baby auch beim Aufstehen in der Nacht besänftigen. Möchte ein Kleinkind nicht im Haus bleiben, können die Erziehungsberechtigten die "Methode der verschlossenen Tür" wählen. Dazu müssen sie dem Kleinkind sagen, dass Sie die Türe schliessen werden, wenn sie nicht im Haus ist. Die Türe ist offen, wenn das Kleinkind im Haus ist.

So kann das Kleinkind selbst entscheiden, ob die Türe zugeklappt oder offen gelassen wird. Durch die verschlossene Türe können die Erziehungsberechtigten mit dem Kleinen sprechen und das Kleinkind dazu anregen, sich nach den Regeln zu benehmen. Allerdings sollte ein Kleinkind nie inhaftiert werden, weil es dann Angst haben könnte. Außerdem sollte die Türe zunächst nur eine Minuten lang verriegelt sein, dann sollten Sie dem Kleinkind die Regeln noch einmal aufzeigen.

Das Lernen und Anwenden von Erholungstechniken kann für ältere Kinder und Jugendliche nützlich sein. Erkrankte Menschen können sich damit automatisch in die Situation versetzen, ihren Verstand und ihre Figur zu erholen. So kann den meisten Kinder und Jugendliche bereits jetzt Hilfe geleistet werden. In manchen Fällen ist eine begleitende Psychotherapie nützlich.

Zur Behandlung gehört auch, dass die Kinder ihr eigenes Schlafverhalten einschätzen können, um schlafförderndes Verhaltens automatisch aufzubringen. Für die Behandlung und den damit verbundenen Schutz von Parasomen sind zwei Punkte besonders wichtig: Erstens sollte die Schlaffläche so gut wie möglich geschützt sein, damit sich die befallenen Kinder oder Jugendliche nicht gegenseitig zurechtweisen.

Andererseits sollten die Erziehungsberechtigten ihre Kinder von der Furcht vor den Nachtereignissen und der allgemeinen Schlaflage befreien und Geborgenheit und Pflege ausstrahlen. Schlafengehen ist in der Ã-ffentlichkeit meist unbedenklich und erfordert keine besondere Vorbehandlung. Allerdings sollten die Erziehungsberechtigten darauf achten, dass ihren Kleinen beim Geisterspiel nichts zustößt (z.B. durch Schlösser von Fenstern und Türen).

Bei einem Schlafwandel sollten die Kinder nicht geweckt werden, sondern behutsam und leise ins Lager gebracht und eingeschlafen werden. Bei besonders schwerwiegenden Schlafwandelfällen können Medikamente zeitweilig notwendig sein, insbesondere wenn das Risiko für das Kleinkind nicht reduziert werden kann. Der Nachtturnus von Gavor erscheint den Kindern in der Grössenordnung mehr bedrohlich als das Nachtwandeln. Das Phantom ist jedoch in der Grössenordnung gut.

Wie beim Schlafengehen sollten die Erziehungsberechtigten sicherstellen, dass sich das Kleinkind bei seinen alltäglichen Aktivitäten nicht selbst verletzt. Aber auch in diesem Falle sollten die Erziehungsberechtigten ihr Baby nicht aufwecken. Bei besonders schwerwiegenden Schlafwandelfällen können Medikamente zeitweilig notwendig sein, insbesondere wenn das Risiko für das Kleinkind nicht reduziert werden kann.

Manchmal erfahren Kinder in Albträumen erschreckende Dinge: Zum Beispiel werden sie von einem Mann mit einem Skalpell oder von Monstern überfallen. Für kleine Kinder sind Albträume besonders gefährlich, weil sie noch nicht in der Lage sind, zwischen Träumen und Wirklichkeit zu unterscheid. Wenn das Baby aus einem Albtraum aufwacht, ist es vernünftig, das Baby zuerst zu trösteln und es zu ermutigen, in den Träumen zurückzukehren.

Man sollte sich fragen, was an dem Gedanken an dem Gedanken erschreckend war und wie das Baby darüber dachte. Man sollte dem Kleinkind versichern, dass es nur ein Wunschtraum war, dass es jetzt zu Ende ist und dass es jetzt Wirklichkeit wird. Sogar bei größeren Kinder kann es nützlich sein, über den Sinn des Traums zu reden.

Das Kleinkind sollte den Sinn seines Traums zeichnen und ein gutes Ende oder eine Problemlösung im Traume aufnehmen. Dabei ist es von Bedeutung, dass das Kleinkind im Bilde selbst erscheint und seine eigene Problemlösung ausarbeitet. Es ist ganz selbstverständlich, dass Kinder bis zum Alter von sechs Jahren gelegentlich einen Albtraum haben.

Allerdings beeinflussen Ängste und Beschämungen oft das Selbstvertrauen von Schülern, die wegen der Bettnässung nicht die Nacht außerhalb der Wohnung verbringen wollen. Beim Thema Bettnässen ist die emotionale Betreuung der Erziehungsberechtigten am allerwichtigsten. Generell unterstützen sie ihre Kinder hier am besten, wenn sie die Natur ihrer Nachkommen annehmen und ihnen genügend Bewegungsmöglichkeiten bieten, sich im Laufe des Tages rasant zurechtzufinden.

Sie sollten auch sicherstellen, dass keine Gefahr von Verletzungen aus der Nähe des Schlafbereichs besteht. In der medikamentösen Therapie des Restless Legs Syndroms, das sich bei der Erwachsenenbildung durchgesetzt hat, ist es in der Kindheit und Jugend noch nicht ausreichend untersucht worden und wird daher nicht als Medizinstandard angesehen.

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