Schlafstörungen bei Kleinkindern

Schlaffunktionsstörungen bei Kleinkindern

Beispielsweise kann selbst ein sechs Monate altes Kind sieben Stunden lang ohne störende Unterbrechungen schlafen. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen" sind die Ursachen für Schlafstörungen vor allem auf die psychische Belastung der Eltern zurückzuführen: Es ist normal, dass Kleinkinder nachts aufwachen. Sehr geehrte Eltern, Sie haben nächtliche Atem- und / oder Schlafstörungen bei Ihrem Kind beobachtet oder Ihr Kind zeigt tagsüber Anomalien wie z.B.

Was verursacht Schlafstörungen bei Kleinkindern und Zwillingen?

Schlaferkrankungen bei Kleinkindern und Kleinkindern können unterschiedliche Gründe haben. Meistens sind sie in mentalen Gründen zu suchen. Unregelmässigkeiten im Alltag können auch bei Kleinkindern zu Schlafstörungen führen. Der Schlafbedarf von Kleinkindern ist noch immer verhältnismäßig hoch: Ein Säugling braucht jeden Tag etwa 16 Std. Schlafen. Immer weniger schlafen können die Kleinen mit steigendem Alter: So verbrauchen die Sechsjährigen im Durchschnitt etwa zehn Std. pro Tag.

Was verursacht Schlafstörungen bei Kleinkindern und Zwillingen? Schon kleine Kinder können an Schlafstörungen auftauchen. Wie bei Schlafstörungen im Allgemeinen sind die Gründe sehr verschieden. Kleine Kinder sind jedoch in der Regel ein temporäres Phänomen, das sich im Lauf der Jahre abschwächt. Immer wieder können temporäre Schlafstörungen entstehen, z.B. wenn das Kleinkind gerade gezähnt ist oder das Verdauungssystem noch nicht voll funktionsfähig ist.

Schlaferkrankungen können im Wesentlichen in Schlafstörungen und Durchschlaferkrankungen unterteilt werden. Eine Sonderform von Schlafstörungen sind Parasomnien: Eine Parasomniose ist eine Angststörung, die sich in Schlafstörungen manifestiert. Ungleichmäßigkeiten im Alltag sind eine häufigste Grundursache für Schlafstörungen bei Kleinkindern: Ortsveränderungen, unregelmässige Schlafzeiten, Änderungen der Essgewohnheiten, spannende Tagesereignisse oder Befürchtungen sind einige Stichworte für solche Unregelmässigkeiten.

Säuglinge benötigen eine Zeitlang, um sich an die jeweiligen Prozesse zu gewöhnen. Während dieser Zeit der Akklimatisierung sind Schlafstörungen besonders häufig. Psychischer Stress kann auch bei Kleinkindern zu Schlafstörungen fÃ?hren. Säuglinge sind sehr anfällig für Stimmungsschwankungen in der Gastfamilie - familiäre Umweltprobleme stellen sie daher besonders unter Druck. Auch bei Kleinkindern können depressive Zustände auftreten, die zu Schlafstörungen anregen.

Bei " Morgenschlaf " sind die Kleinen am Abend vor dem Schlafengehen möglicherweise nicht müde genug. Parasomen sind durch eine Störung beim Erwachen charakterisiert. Häufig erleben die Kleinen den Nachtturnus - den plötzlichen nächtlichen Schock aus dem Schlafen - oder das Schlafengehen (Somnambulismus) - die Ausübung von Aktivitäten im Tiefschlaf.

Der genaue Grund für eine Parasomniose ist noch nicht ersichtlich. Eine gestörte Beziehung im Ruhe-Wach-Rhythmus wird als Trigger behandelt. Im Kindesalter ist dies durch eine verzögerte Gehirnreife zu erklären, die mit den Jahren "herauswächst". Zahn- und Verdauungsstörungen sowie Allergie oder Asthma sind " charakteristische " Krankheiten von Kleinkindern, die den Schlafrhythmus beeinträchtigen können.

Auch bei Säuglingen und Kleinkindern ist die Epilepsie eine der Hauptursachen für Schlafstörungen. Ein häufiger Grund für Schlafstörungen sind Störeinflüsse im Schlaf-Wach-Rhythmus des Hirns, das bei Kleinkindern noch nicht richtig arbeitet. Schlaferkrankungen bei Säuglingen manifestieren sich auf unterschiedliche Weise. Je nach Typ der Schlaferkrankung sind die Beschwerden unterschiedlich. Parasomen, die oft bei Kleinkindern vorkommen, sind schlafwandelnd und der Schlaftrunk der Familie Gern.

Schlafen kleine Söhne nicht oder nur sehr schlecht ein, wird von Schlafstörungen gesprochen. Charakteristisch ist vor allem, dass die Kleinen trotz regelmässiger Schlafzeiten und Ritualen vor dem Schlafengehen nicht oder nur unter Schwierigkeiten einpennen. Schlafstörungen manifestieren sich in einem häufigen Aufstehen nachts, oft in Verbindung mit Alpträumen. Nachtschrecken ( "Pavor Nocturnus") bei Kleinkindern treten in der Regel vor 24 Uhr auf, im ersten Schlafdrittel.

Die Kleinen erwachen schrecklich, sind verängstigt und oft in Panik geraten. Streng genommen gehört daher der Nachtturnus von Gavor zu den Angstzuständen. Die Schlafwandelung findet nur im tiefen Schlaf statt. In der Regel steht ein Kind auf und geht durch die Ferienwohnung, bewegt Sachen oder ähnliches. Allen Schlafwandlern ist eines gemeinsam: Sie können sich danach an nichts mehr errinern ("Amnesie").

Das Gehen im Schlafwagen kann auch zu risikoreichem Benehmen des Kleinkindes oder zu Verletzten führen. Für die Diagnostik von Schlafstörungen bei Kleinkindern sind vor allem die Beobachtung der Kinder (bei Kleinkindern) und der Kinder selbst wichtig. Daher startet die Diagnostik mit einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem behandelnden Hausarzt, der nach Schlafrhythmen, abendlichen Ritualen, Stimmung innerhalb der Gastfamilie und vielem mehr befragt - nur so lässt sich möglicher psychischer Stress als Grund erkennen.

Der Ausschluss von Erkrankungen als Grund erfolgt durch eine ärztliche Vorsorge. Zum Ausschluss von Hirnstörungen ist ein EEG durchaus Sinn machend - zumal keine andere Grundursache für die Schlafstörungen zu finden ist. Sämtliche Schlafstörungen bei Kleinkindern und Kleinkindern treten in unterschiedlichem Schweregrad auf. Nach der internationalen Klassifizierung werden die erwähnten Schlafstörungen wie folgend klassifiziert:

Bei Säuglingen und Kleinkindern werden Schlafstörungen wie folgt aufbereitet? Nicht immer müssen Schlafstörungen bei Kleinkindern und Säuglingen mit Behandlungen verbunden sein. Im Zentrum der Therapie steht eher die Gestaltung von abendlichen Ritualen, ein regelmäßiger Alltag sowie der Wegfall von eventuell anstrengenden Tätigkeiten in den Nachmittags- und Abend-Uhren. Sind die chronischen Erkrankungen die Ursache der Erkrankungen, werden sie einzeln aufbereitet.

Bei Kleinkindern normaler weise normaler Schlafrhythmus nach Korrektur der Krankheit. Psychologische Gründe werden von einem Kinder- oder Hauspsychologen behandelt. Dies trifft insbesondere auf die Depression zu, die auch bei Kleinkindern auftritt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Abbau von emotionalem Stress für das Späte. Bei der Therapie von Schlafstörungen im Kindesalter spielt die Medikation eine geringe Bedeutung.

Sie kann aber auch ausreichend sein, wenn ein gewisser Frieden in der Umwelt des betreffenden Kleinkindes eintritt und keine Auseinandersetzungen in der NÃ??he des Kleinkindes ausbrechen. Wenn das Kind am Abend nicht "abschalten" kann, ist es empfehlenswert, zusammen mit anderen Kindern regelmässige abendliche Rituale zu erarbeiten und beizubehalten. Gerade kleine Babys benötigen eine stabile, stille Atmosphäre, in der sie sich geborgen vorfinden.

Wie verläuft die Schlafstörung bei Kleinkindern und Nachkommen? Oftmals lassen Schlafstörungen bei Kleinkindern und Kleinkindern mit der Zeit von selbst nach. Störfaktoren im Schlaf-Wach-Rhythmus im Gehirn sind altersabhängig und sinken mit steigender Gehirnreife. Meistens treten Schlafstörungen bei Kleinkindern auf - mit dem Einsetzen und Progredienz der Geschlechtsreife werden sie immer häufiger.

Es ist von Bedeutung, die organischen Gründe zu identifizieren und zu beseitigen. Dabei ist es immer sinnvoll, psychologischen Problemen bei den Kleinen gegenzusteuern. Schlafen gehende Kleinkinder sollten nicht aus den Augen verloren werden, da das Verletzungsrisiko beim Schlafengehen bei Kleinkindern besonders hoch ist. Können Schlafstörungen bei Kleinkindern und Säuglingen verhindert werden? Schlaferkrankungen können bei Kleinkindern wiederkehren und sind in der Praxis meist kein Anlass zur Sorge.

Fixe Tageszeiten, gesundes, ausgewogenes Essen, das nicht zu spat am Tag eingenommen wird und vor allem ausreichende körperliche Aktivität an der Frischluft mit dem Säugling haben einen positiven Effekt. Quellenleitfaden der Dt. Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und Psychotherapie: Nicht-organische Schlafstörungen (F51).

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