Schlafstörungen bei Kindern Homöopathie

Kinder-Schlafstörungen Homöopathie

Schlaf ist eine wichtige Voraussetzung für die körperliche und geistige Entwicklung. Trotz unterschiedlicher Ursachen der Schlaflosigkeit ist es möglich, Schlafstörungen bei homöopathischen Kindern zu behandeln. Die Schlafstörungen sind ein häufiger Grund für die Konsultation mit Kindern und eine "Domäne" der Homöopathie.

Schlaferkrankungen - Homöopathie

Man muss zwischen solchen Schlafstörungen differenzieren, deren Ursachen glaubhaft sind und die in naher Zukunft zu einer Schlafstörung führen, und solchen, die auf einer recht chronischen inneren oder äußeren Erkrankung beruhen, die exakt zu klären sind. Können externe Ursachen für Schlafstörungen wie Lärmbelästigung oder sommerliche Hitze nicht behoben werden, kann die Homöopathie dies auch nicht umkehren.

Auf der anderen Seite gibt es auch viele interne Ursachen, warum unser Körper seinen gesünderen und ruhigen Schlafrhythmus nicht mehr wiederfinden kann. In der Regel sind dies sehr verschiedene Erkrankungen, bei denen die Schlaferkrankung entweder ein sehr zentral gelegenes Hauptmerkmal oder nur ein Begleiterscheinung neben anderen Krankheitsbildern sein kann. Hat sich ein Schlafstörungen mit all seinen Konsequenzen zu einem längeren, also dauerhaften und somit dauerhaften Phänomen entwickelt, dann müssen wir unter anderem an die folgenden Krankheitsbilder denken:

Dabei muss diese Grundkrankheit (und nicht nur die Schlafstörung) oder deren Grund immer zuerst behandelt werden. Die Homöopathie kann hier in unterschiedlichen Ausprägungen hilfreich sein, aber ihre Umsetzung erfordert einen versierten Homöopathen und eine detaillierte Analyse, um alle Mosaiksteine der Symptome zu erfassen. Für Kinder mit Schlafstörungen sollten immer psychische Gründe berücksichtigt werden, z.B.: Es ist selbstverständlich, dass es in diesen FÃ?llen oft nur eine Lösung und Beseitigung der HÃ?rtesituation ist, die zu einer Optimierung des Schlummerklimas fÃ?hrt.

Natürlich gibt es auch Schlafstörungen, die durch eine bestimmte Ausgangssituation hervorgerufen werden und eine Person treffen, die sich ansonsten vollkommen wohlbefinden. In solchen Fällen stellen wir Ihnen im Folgenden einige nachgewiesene Homöopathiemittel zur Verfügung. Die Schlafplätze sollten so leise wie möglich sein. Bevor Sie schlafen und während der Dunkelheit, ist eine gute Belüftung empfehlenswert, die Zimmertemperatur sollte 18°C nicht übersteigen.

Bevor man einschläft, kann die meditative oder autogene Ausbildung zu einem tiefen inneren Frieden beizutragen. Last but not least können Kräuterwirkstoffe in Tees oder gebrauchsfertige Mittel den Menschen wenigstens helfen, einzuschlafen; Baldrian und Hopfenduft sind dafür bekannt, aber in vielen FÃ?llen hat sich auch die Leidenschaft Blume bewÃ? Bleibt eine Schlaferkrankung trotz der oben erwähnten allgemeinen Massnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg unveränderlich und regelmässig bestehen, so sollte zunächst eine Grundkrankheit festgestellt oder ausgeklammert werden.

Besonders dann, wenn Schlafstörungen zu Symptomen wie Konzentrationsschwächen, Beeinträchtigungen der Schul- oder Arbeitsleistung, begleitenden physikalischen Phänomenen oder Depressionen führen. Sie entstand nach einer akute, mit großen Schocks oder Ängsten verbundenen Trauma-Erfahrung (z.B. Autounfall, Beben, Gebäudebrand). Besonders unruhig ist der Betreffende in der Nacht, stürzt sich ins Doppelbett, ist aufgeregt und von quälender Furcht angetrieben und wacht immer wieder durch Alpträume auf, in denen die Auslöserursache auftritt.

Auch nach einer Operation kann diese Form der Insomnie auftauchen. Schlafstörungen durch Begeisterung vor bedeutenden Verabredungen oder Untersuchungen. Man befürchtet, dass man scheitern könnte, weil man sich vielleicht nicht ausreichend darauf eingestellt hat; der Betreffende will dann mit einem Elternteil oder Freund reden und ihn möglicherweise aufwecken. Häufig kommt es auch zu Durchfällen, oder er spürt zu viel Wärme im Schlaf und muss nach kühleren Plätzen Ausschau halten oder sogar wieder aufspringen und abkühlen.

Nach einer schweren, möglicherweise ungewöhnlichen körperlichen Überlastung (z.B. einer langen Bergwanderung) kommt der Betreffende nicht in den Genuss des Schlafes; er ist zu schlafmüd und ausgelaugt und kann durch die Belastung zugleich Gliederkrämpfe spüren. Gelegentlich hat er das Gefuehl, dass die Bettmatratze zu schwer ist und er muss staendig nach einer neuen oder besseren Schlaflage aufsuchen.

Insomnie wird verursacht, indem man ständig über sein Unternehmen nachdenkt und darüber, was er tun muss, um Bankrott und Ruin zu vermeiden, oder wie er seine Angestellten bestmöglich nutzt, um das Ergebnis seines Unternehmens weiter zu steigern. Die Betroffenen denken aber auch immer wieder über materielle Probleme nach, mit denen sie sich abends zuletzt auseinandersetzt haben.

Außerdem müssen sie abends immer wieder aufs Neue stehen, um etwas zu saufen, denn sie haben immer einen großen Drang. Teilweise wird der Schlaflose von dem Eindruck überwältigt, dass er weit weg von zu Hause ist und in seinen "Heimathafen" zurückkehren will, wo er sich wohl kennt und sich wohlgefühlt. Das Mittel gegen Schlafstörungen bei Kinderkrankheiten: Sie sind sehr ruhelos, extrem reizbar und launenhaft, wollen aus dem Haus gehen und mitgenommen werden ( was oft auch nicht hilft).

Sie wird durch vergangenen Schlafentzug verursacht, z.B. durch Nachtruhe oder Erschöpfung der Betreffenden und zugleich Überempfindlichkeit gegenüber jeder Erkrankung und kann trotz Ermüdung keinen Ruhezustand einnehmen. Schlafstörungen durch akute Trauer, z.B. Liebeskrankheit oder nach menschlichen Enttäuschungen; er hat das Gefuehl, dass seine Vorstellungen schlagartig zerstoert wurden, er kann "es" schlichtweg nicht begreifen, Seufzer und Stöhnen und litt stillschweigend und kann nicht mehr schlafen.

So kann der Betreffende nach einem stressiven Tag und großer mentaler Belastung seine eigenen Ideen nicht mehr ausschalten, was ihn daran hindert, einzuschlafen. Bei eingeschlafenem Patienten wacht er oft gegen 3 - 4 Uhr viel zu zeitig auf, kann nicht mehr einschlafen können, kann nach einem zu üppigen Abendessen Magenverbrennungen spüren.

Er ist am naechsten Morgen reizbar, unerträglich und ueberempfindlich gegen jede Erregung. In der Folge von Verärgerung, Beleidigung, Entrüstung oder bei Kindern nach einer ungerechten Rüge kommt es zur Insomnie. Oft ist der Betreffende sowieso sehr sensibel gegenüber solchen Einflüssen, nehmt alles sehr ernst und kann mit der auftretenden Verärgerung nicht fertig werden, drückt aber seine Verärgerung; gelegentlich geht er "in seinen Gedanken wieder durch die Situation", denkt darüber nach, was er hätte aussprechen oder wie er hätte handeln können und was er beim naechsten Mal aussprechen und anders machen wird und nicht für Stunden darüber schlafen gehen.

Die Menschen mit einer "Schwefelkonstitution" können von Haus aus oft schlecht einschlafen; sie schweißen, es ist viel zu heiß für sie im Doppelbett, sie streckt abends die Füsse aus dem Doppelbett, rollt hin und her und denkt an "Gott und die Welt", sie erwachen oft zwischen 3 und 5 Uhr wieder wie Nux Brechreiz, vielleicht aus Juckreiz oder Appetit, und haben in den Frühnächtestunden ihren besten Nachtschlaf und können (wenn möglich!) bis 12 Uhr durchschlagen.

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