Starkes Fieber bei Kindern und Babys: Was Eltern wissen müssen. Steigt das Fieber bei einem Kind oder Baby plötzlich, so steigt auch die Sorge vieler Eltern. Und sie hat den Jungen mit Wodka eingerieben, weil sie es weiß.

Starkes Fieber im Kleinkind: die beste Art zu heilen!

Das Fieber ist keine Erkrankung, es ist nur ein Zeichen. In der Regel tolerieren kleine Kleinkinder selbst bei hohen Fiebertemperaturen überraschend leicht. Ist Ihr Kind jedoch müde im Bett, können Sie das Fieber mit Naturheilmitteln mindern. Das Fieber ist eine vernünftige Verteidigungsreaktion des Organismus, die das Abwehrsystem Ihres Babys im Umgang mit Krankheitserregern stärkt.

Eine sofortige Senkung des Kinderfiebers ist daher weder notwendig noch erwünscht! Es ist jedoch darauf zu achten, dass Ihr Kind bei Fieber Ruhe bewahrt. Fieber wird nur erwähnt, wenn die Temperatur über 38°C ist, und über 39,5°C wird als hohes Fieber angesehen. Das Fieber sagt jedoch wenig darüber aus, wie hoch die Gefahr ist, an der Ihr Kind erkrankt ist.

Bei einem dreitägigen Fieber, einer unbedenklichen Viruskrankheit, sind zum Beispiel höhere Tagestemperaturen charakteristisch, ohne dass die Infektion gefährdet ist. Sie sollten sich jedoch immer bewusst sein, ob Sie bereits am Morgen hohes Fieber haben oder ob die Körpertemperatur trotz Wadenkompressen und/oder Zäpfchen nicht gesenkt werden kann. Das Risiko von Fieberkrämpfen ist auch weniger abhängig von der Fieberhöhe als davon, wie schnell die Körpertemperatur ansteigt.

Mittlerweile gibt es sehr schnelle Messmodelle mit flexiblen Spitzen (z.B. Thermoval rapid flex von Hartmann, in der Apotheke für 7,95 ?), die Ihr Kind bei der Fiebermessung kaum „stören“ und besonders für Säuglinge geeignet sind. Zur Messung stellen Sie Ihr Kind auf die eigene Achse und beugen Sie seine Schenkel.

Bei Ohrinfektionen messen Sie sowieso nicht mit dem Ohr-Thermometer, da die Temperaturen dann nicht korrekt abgelesen werden. Wenn Sie Fieber haben, wann müssen Sie Ihr Kind zum Doktor bringen? Es gibt keine genauen Grenzen für die Temperaturen, bei denen Ihr Kind von einem Pädiater behandelt werden sollte. Dies sollte davon abhängen, wie Ihr Kind ist und wie groß es ist.

Weil sich Babys schnell verderben können, ist besonders darauf zu achten. Wenn Ihr Kind etwas erschöpft ist, aber sonst einen guten Eindruck macht und nicht launenhaft ist, können Sie vorerst ruhig warten. Wenn es sich sichtbar schlecht anfühlt und/oder bereits am Tag 40 °C oder mehr hat, sollten Sie das Fieber reduzieren.

Am Abend ist es ratsam, die Temperaturen bereits auf 39 C abzusenken, da man nicht vorhersagen kann, wie hoch das Fieber in den kommenden paar Minuten ansteigen wird. Wenn Ihr Kind zu Krämpfen im Fieber kommt, sollten Sie die Temperaturen bereits auf 38,5 C absenken. Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Fieber haben, sollte Ihr Kind viel Alkohol zu sich nehmen.

Ich weiss aus eigener Anschauung, dass ein Kind vor einem Fieberkrämpfe oft bemerkenswert wenig trinkt! Steigt die Wassertemperatur, wird Ihr Kind frieren, zittern oder gar frieren. Keine fiebersenkenden Massnahmen wie z.B. Kompressen einleiten! Dann unterstütze dein Kind mit einem heissen Kaffee, einer Wärmedecke oder gar einer Warmspritze.

Nur wenn Ihr Kind zu heiss ist und es wirklich „leuchtet“, dürfen Wraps und Waschmittel verwendet werden. Wickle es um das Gelenk, angefangen mit dem Nassteil. Wadenkompresse (ab sechs Monaten): Zwei Wattetücher (Taschentücher oder Küchentücher, je nach Größe der unteren Beine Ihres Kindes) in lauwarmem Nass eintauchen.

Legen Sie die Handtücher um die unteren Beine Ihres Babys, bis sie nicht mehr nachtropfen. Mit einem trockenen Lappen (Geschirrtuch oder Handtuch) umwickeln. Quarkpackung (ab sechs Monate, nicht für Milchallergien geeignet!): Fünf EL raumwarmen Quarks mit ein paar Tröpfchen Weinessig und genügend Muttermilch zu einer streichfähigen Menge mischen.

Platzieren Sie es um die unteren Extremitäten Ihres Babys und wenden Sie ein Trockentuch darüber. Spülen (ab einem Jahr): Den Zitronensaft in eine Schale mit lauwarmen Salzwasser einfüllen. Wäscht den Kinderkörper in der folgenden Reihenfolge: Hand und Arm, Fuß und Bein, Brustkorb, Magen und Rückseite – immer zum Herz hin.

Nach dem Abwaschen das Kind in ein Frottiertuch hüllen und im Schlaf liegend einwickeln. Sie sind schweißgebadet, stärken das Abwehrsystem und sind für Säuglinge ab zwölfmonatig. Vorbereitung: Die angezeigte Anzahl getrockneter Heilpflanzen in eine Schale legen, über 250 ml (= ein Viertel Liter) kochendes Salzwasser aufbrühen und 10 Min. zudecken.

Abtropfen lassen und so heiss wie möglich mit etwas Zucker versüßt werden. Verwendung: Für die Kleinen ab 12 Monate 2 bis 3 mal pro Tag, ab 2 Jahren 3 mal pro Tag 1 Becher. Es ist auch und besonders für Babies von Bedeutung, dass sie genug Alkohol zu sich nehmen, wenn sie Fieber haben. Fieberhafte Babies sind oft etwas „faul zu trinken“.

Wenn Ihr Kind die Fläschchen erhält, fügen Sie gekochtes Trinkwasser oder Tees (z.B. Fencheltee) hinzu. Ein bewährtes Mittel gegen Fieber ist die homöopathische Therapie. Die sechs am meisten verwendeten Mittel befinden sich auf S. 2 in Tab. 1. 3 mal nacheinander im Intervall von 30 bis 60 min. 5 Kügelchen oder eine Pille in der D12.

Wenn nötig, gibst du später das Mittel. Verabreichen Sie Ihrem Kind nicht mehrere Mittel hintereinander, wenn zwei Mittel nicht wirken, sondern kontaktieren Sie einen anderen homöopath. Bei Kindern gibt es auch fertige Homöopathika, die sich bei Fieber oder fieberbedingten Krankheiten (z.B. Grippeinfektionen) bewähren.

Bei zwei bis vier Prozentpunkten aller Kindern im Lebensalter von sechs bis vier Jahren kommt es zu einem Fieberanfall. Dies mag erschreckend aussehen, aber zum Glück lässt ein fieberhafter Krampf meist keine Nachwirkungen. Die Tendenz zu Krämpfen ist übrigens ererbt. Häufig gibt es jedoch nur einen Fieberkrämpfe.

Wenn Sie einen Fieberkrämpfe haben, wird Ihr Kind am ganzen Leib zucken oder erstarren. Legen Sie Ihr Kind bis zu seiner Ankunft auf den Schoss und reinigen Sie seine Stirne, Arme und Beine mit lauwarmen Nass. Wichtiger Hinweis: Sie sollten immer Ihren Hausarzt anrufen, wenn Sie den ersten Fieberkrämpfe haben. Selbst bei bereits bekannter Fieberkrämpfe sollten Sie Ihr Kind noch am selben Tag oder später prüfen.