Allen Wörner.

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der Gruppe „Alan Woerner“ (Neue DW)

Alan Woerner entdeckte im hohen Lebensalter sein musisches Können und schrieb seine Liebesschreiben in Gestalt von Liedern. Wörner veröffentlicht sein erstes Studioalbum „First Trial“ in seinem eigenen Vertrieb – was die Aufmerksamkeit von niemand anderem als dem deutschen Star-Drummer Curt Cress erregt. In München produzierte Cress das zweite Studioalbum „Here come the Doctors“.

Woerner gelang der Sprung 1983 in der Kooperation mit den Rekordgiganten CBS/Sony. Der Tonne Sterne Scherben Klassiker „Laß uns ein wonder sein“ hat mit seiner Poppingfassung seinen größten musikalischen Höhepunkt erreicht, dieser Name zieht sich über die Radiosender hin und her. Im Jahr 1985 begann Woerner mit dem Lied „Warten….“. In den Folgejahren machte Alan Woerner zwei große Tourneen in Deutschland, unter anderem als Vorgruppe von Chris de Burgh und Purple Schulz, bevor 1988 die Single“ Wenn dann für immer“ veröffentlicht wurde und Alan Woerner plötzlich von der großen Showbühne verschwand.

Die Super-Hits der Wildnis der 60er Jahre deckt Alan Woerner nun mit Uli Heitzenröder (Gitarre), Friedel Carl (Bass), Dirk Wenzel (Keyboards) und Tommy Göerdten Gleim (Drums) ab. Im Jahr 2004 dann das erstaunliche Wiederkommen als Solokünstler – mit dem Album „109“ schafft Woerner ein wirklich gutes „German Rock“ Album, das unter anderem von Franz Plasa inszeniert wurde.

Wörner – Lasst uns ein Zeichen setzen.

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Wer exakt zuhört, der kennt Ulla Meineecke als Chorestimme. Doch der Song existiert in so vielen Versionen.