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Babyschlafsack Testsieger

Sie passen nicht, bergen Verletzungsgefahren und enthalten sogar Giftstoffe: Babyschlafsäcke wurden in Warentests selten positiv bewertet, um so interessierter beäugen Eltern die Babyschlafsack-Testsieger der Stiftung Ökotest. Drei Testreihen zu den beliebten Schlafsäcken, die sicher gegen den plötzlichen Kindstod schützen sollen, veröffentlichte die Ökotest-Stiftung bislang. 2008 testete sie 20 Schlafsäcke von Kik bis Sterntaler. 2013, nach dem Erlass strengerer Schadstoffnormen für Kindersachen, testete Ökotest erneut 14 Modelle. Im Januar 2015 nahm sich die Stiftung die gesamte Schlaf-Ausrüstung der Minis vor: Matratzen, Babynestchen und Schlafsäcke. Auch hier bewertete sie drei Schlafsäcke. Während die Matratzen und Babynestchen schadstoffarm waren, enthielten ausgerechnet die Kuschelsäcke der Jüngsten gefährliche Chemikalien.

Wenige Babyschlafsack-Testsieger lassen ruhig schlafen

Selbst die Babyschlafsack-Testsieger von zwei der drei Öko-Tests erhielten nur die Note gut. Im 2015-Test punktete der RSU-Schlafsack von DM. Mit sehr gut bewerteten die Tester bei diesem Modell den Reißverschluss. Dieser ist zwar mittig angebracht, aber nach unten zu öffnen. Somit läuft das Baby nicht Gefahr, sich am Hals einzuklemmen. Während in den anderen getesteten Schlafsäcken, dem Biosleep und dem Easy-Baby, Krebs auslösende Halbmetalle steckten, enthielt der DM-Schlafsack nur optische Aufheller an Etiketten und im Außenfutter. Mit diesen Stoffen kommt das Baby kaum in Berührung. Ein sehr gut verbot sich für die Öko-Tester dennoch. Denn die Aufheller könnten durch Nässe oder Schweiß auf die Haut gelangen und Allergien auslösen.

Im 2013-Test punkteten drei von 14 Modellen. Testsieger war der Julius Zöllner Kuschelschlafsack Struwel. In puncto Sicherheit und Funktionalität erhielt er ein sehr gut. Auch dieser Schlafsack enthielt jedoch allergieauslösende Aufheller. Der Babyschlafsack Alvi Mäxchen schnitt gleichfalls mit gut ab. Seine Passform ist hervorragend, im Gewebe fanden die Tester allerdings neben Aufhellern Spuren von Antimon. Dieses Halbmetall wird bei der Herstellung von Polyester verwendet. Es wirkt in Babys Blutbahn giftig, kann Allergien auslösen und die Schleimhäute reizen. Der Easy-Baby-Schlafsack schnitt ebenfalls mit gut ab. Er überzeugte durch seinen seitlichen Reißverschluss mit Faltenabdeckung und Druckknöpfen. Optische Aufheller und Antimon fanden sich aber leider auch in diesem Schlafsack.

Nur der Ökotest 2008 ergab wenig chemische Belastungen in den Schlafsäcken. Zwar unterlag dieser Test noch den alten, niedrigeren Grenzwerten für Schadstoffe in Kindersachen. Der damalige Babyschlafsack-Testsieger, der Bio-Schlafsack Bambini, erhielt allerdings das Gütesiegel sehr gut. Der bis heute in Kliniken verwendete Schlafsack des Öko-Labels Lotties besteht zu 100 Prozent aus natürlich wachsender, rötlich-beigefarbener Bio-Baumwolle. Dieses Material wird weder chemisch ausgerüstet noch in irgendeiner Weise künstlich gefärbt. Der Bambini-Schlafsack punktet mit einem abknöpfbaren Innensack, verstellbaren Trägern und viel Beinfreiheit. Er ist unten aufknöpfbar, sodass das Kid sogar gewickelt werden kann, ohne ihn zu verlassen.

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Thermo Schlafsack Baby

Herrschen draußen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich, schützt ein Thermo-Schlafsack das Baby vor dem Auskühlen. Die Modelle von Sterntaler, Schlummersack oder das mittlerweile legendäre Alvi Mäxchen sind mit langen Ärmeln versehen und besitzen besonders wärmende Fütterungen. Wer möchte, besorgt sich einen Thermoschlafsack aus Daunen oder Baumwoll-Jersey und achtet auf eine weiche, kuschelige Wattierung. Jene kann sowohl aus Baumwolle wie auch aus Polyester bestehen. Welchem Material Mütter und Väter den Vorzug geben, hängt ganz von ihrem persönlichen Geschmack ab. Wärmend sind beide, wenngleich natürlich nichts so stark die Körpertemperatur unterstützt wie echte Daune. Diese allerdings ist nur für eine bestimmte Zielgruppen geeignet.

Vor- und Nachteile des Wärme-Königs

Ein aus Daunen hergestellter Thermo-Schlafsack für das Baby meint die Königsklasse unter den Schlafbegleitern. Er hält auf langen Spaziergängen über den winterlich verschneiten Weihnachtsmarkt mollig warm, kann auf Schlittenfahrten verwendet werden und schützt das Kind auch in kühlen Räumlichkeiten. Einziges Manko: Er übertreibt es gerne mit der Hitze. Babys und Kleinkinder vermögen ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren zu können. Sie überhitzen rasch, kühlen aber auch genauso schnell aus. Ist Ihr trautes Heim nicht wärmeisoliert und herrschen im kindlichen Schlafzimmer weniger als 18 Grad, meint diese Variante des Thermoschlafsacks für Sie die ideale Wahl. Haben Eltern nicht vor auf stundenlange Schneeschuhwanderungen zu gehen, gilt es bevorzugt zu einem anderen Modell zu greifen.

Extra warme Winterschlafsäcke

Mit einem Thermo-Exemplar ist es nicht nur im Bett gemütlich. Die angebotenen Produkte können auch beim täglichen Frischluftschnappen angezogen werden. Mit einer zusätzlichen Woll-Decke eingekuschelt, wird es den lieben Kleinen bei Temperaturen um die Null Grad sicherlich nicht zu kalt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Thermo-Schlafsack über abnehmbare Ärmchen verfügt. Die via Reißverschluss veränderbare Funktionalität ermöglicht Mama und Papa auf Temperaturschwankungen zu reagieren. Vor dem Kauf sollte kontrolliert werden wie gut die Reißverschlüsse gepolstert sind. Drücken sie nach dem Abnehmen der Arme das Baby in selbige, sind sie nicht zu empfehlen.

Die Größe ist entscheidend

Weil der kleine Kinderkörper noch nicht fähig ist eine zu große Fläche selbst zu beheizen, sprich mit der eigenen Wärme zu füllen, darf ein Thermo-Schlafsack niemals zu überdimensioniert sein. Da das Strampeln wiederum zu Babys Lieblingsbeschäftigungen gehört, gilt es eine Zwischenlösung zwischen dem Zulang und dem Zukurz zu finden. Messen Sie die Körperlänge Ihres kleinen Lieblings von den Schultern bis zu den Zehenspitzen und zählen Sie einfach zehn Zentimeter hinzu. Die Standardgrößen der warmen Baby-Schlafsäcke sind 50, 70, 90 und 110 Zentimeter lang und weil die Kinder ihnen rasant entwachsen, können sie gerne auch günstig aus zweiter Hand erworben werden.

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Schlafsack Baby Winter

Der Schlafsack für das Baby im Winter hat gleich mehrere Anspruchshaltungen zu erfüllen. Er soll warm halten aber nicht überhitzen, viel Beinfreiheit bieten und dennoch eng genug anliegen und unter Umständen auch im Außendienst eine gute Figur machen. Damit der Schlafsack all jenen elterlichen Erwartungen gerecht werden kann, haben ihn Mama und Papa gewissenhaft auszuwählen und die optisch-niedliche Komponente hinten anzustellen. Sich vom hübschen, von Comic- oder Tierzeichnungen geprägten Design blenden zu lassen, macht blind für die tatsächlich entscheidenden Aspekte wie Material, Tog-Wert oder die ideale Länge der Schlafsäcke. Letzteres Problem klären Eltern ganz simpel mit einer Vermessung ihres Lieblings. Legen Sie das Maßband an den Schultern an und lesen Sie die Zentimeterangabe an den Zehen ab. Anschließend sind zehn Zentimeter hinzuzuzählen. Dieses Ergebnis entspricht der aktuell richtigen Größe und sollte höchsten um eine kleine Distanz überschritten werden.

Material und Tog-Werte

Weil in der Bundesrepublik weder sibirische Kälteeinbrüche zu erwarten und in den Wohnungen umfassende Heizsysteme vorhanden sind, erscheint ein Daunenschlafsack für Säuglinge ein wenig übertrieben. Die hervorragend gefütterten Modelle haben sich zwar im Outdoor-Bereich, so beispielsweise beim stimmungsvollen Flanieren über den Weihnachtsmarkt bewährt, doch würden sie die Kleinen im heimischen Bettchen massiv zum Schwitzen bringen. Neugeborene und Babys von bis zu einem Jahr sind noch nicht in der Lage ihre Körperwärme selbstständig zu regulieren. Die Kleinen kühlen ebenso schnell aus wie sie überhitzen und so liegt es an den Eltern, das Kind optimal auf die Nachtruhe während der kühlen Monate vorzubereiten. Babyschlafsäcke unterliegen einer Kategorisierung, die sich in Tog misst. Der optimale Wert bei einem Schlafsack für das Baby im Winter liegt um die 2,5 Tog. Zum Vergleich: Im Sommer reicht ein 1,0-Modell aus.

Warum ein Babyschlafsack?

Weil die noch jungen Erdenbürger täglich Neues bestaunen, erfühlen, riechen und schmecken, hat ihr kleiner Kopf im Schlaf allerhand Spannendes zu verarbeiten. Dabei wird heftigst gestrampelt oder auch mal um sich geschlagen. Eine herkömmliche Bettdecke wäre schon nach kurzer Zeit abgeworfen oder aber über den Kopf gerutscht und würde das Kind in beiden Fällen gefährden. Sie als Elternteil hätten Mühe eine Unterkühlung oder Überhitzung zu verhindern und müssten sich ständig sorgen, dass Ihre Tochter, Ihr Sohn zu wenig Luft bekommt. Mit einem passenden und an die Temperatur angeglichenen Schlafsack für das Baby im Winter kann das Risiko an plötzlichem Kindstod zu sterben minimiert werden. Obwohl diese Option den schlimmsten aller Fälle markiert, lässt das Kleidungsstück, dass optisch an einen Känguru-Beutel erinnert, Mütter und Väter ruhiger schlafen.

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Babyschlafsack mit Ärmeln

Damit auch die Kleinsten schön kuschelig schlafen, gibt es schon für Neugeborene Schlafsäcke, in denen sie garantiert nicht frieren. Abgesehen von verschiedenen Mustern und Stoffen unterscheiden sich die Modelle auch dahingehend, ob sie Ärmel besitzen oder ärmellos sind. Viele Schlafsäcke für Babys sind mit abnehmbaren Ärmeln ausgestattet und können somit das ganze Jahr über genutzt werden.

Babyschlafsack mit Ärmeln oder ärmellos?

Ob Sie sich für einen Schlafsack mit Ärmeln oder ein ärmelloses Modell entscheiden, ist letztendlich Geschmackssache. Sowohl für den Winter als auch für den Sommer gibt es zahlreiche verschiedene Modell in beiden Varianten. Durch einen entsprechend dickeren Stoff wie z.B. in einem Daunenschlafsack ist sichergestellt, dass Ihr Kind auch bei kalten Temperaturen nicht friert. Werden die Nächte milder und im Sommer sogar tropisch heiß, sollten Babys nur sehr leichte Schlafsäcke anziehen, damit sie nicht übermäßig schwitzen. Ein Babyschlafsack mit Ärmeln kann hier aber dennoch genutzt werden, sofern das Material sehr leicht ist.

Manche Babys frieren nachts an den Händen und/oder Armen und das unabhängig von der Außentemperatur. Sie können von einem Babyschlafsack mit Ärmeln am meisten profitieren, denn so werden sie rundum geschützt und können tief schlafen, ohne zu frieren. Wichtig bei einem solchen Schlafsack ist, dass die Bündchen am Handgelenk eine optimale Passform aufweisen und weder zu eng noch zu locker sitzen. Zu enge Bündchen schnüren ein und zu weite Bündchen lassen die Körperwärme schneller entweichen. Deshalb ist es wichtig, vor dem Kauf den Schlafsack anzuprobieren oder diesen im Notfall umtauschen zu können.

Für jedes Klima: Abnehmbare Ärmel

Wer sich nicht entscheiden kann oder bei Bedarf gerne variieren möchte, sollte sich nach einem Babyschlafsack mit abnehmbaren Ärmeln umsehen. Mit dieser Variante sind Sie für alle Eventualitäten bestens gerüstet, aber auch hier sollten Sie natürlich darauf achten, dass Ihr Kind (ob mit oder ohne Ärmel) im Schlafsack nicht zu dick angezogen ist und überhitzen kann. Gleichzeitig dürfen die Kleinen auch nicht auskühlen, deshalb ist zu empfehlen, bei einem Schlafsack ohne Ärmel dem Baby auf jeden Fall einen langärmeligen Body darunter anzuziehen.

Unabhängig davon, welche Ärmelvariante Sie bei dem Schlafsack für Ihr Baby bevorzugen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie die richtige Größe wählen. Achten Sie dabei nicht nur auf die Länge des Schlafsackes, sondern auch auf seine Weite, den Halsausschnitt und ggf. die Armausschnitte. Grundsätzlich gilt: Babys sollen immer aus einem passenden Schlafsack herauswachsen und nicht in einen passenden hineinwachsen.

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Schlafsack für Baby

Ein Schlafsack für das Baby ist mittlerweile unablässig geworden. Hierbei spielen nicht nur der Schutz vor Wärmeverlust und das Unterstützen entwicklungsförderndem Strampelns eine wichtig Rolle. Der Babyschlafsack kann Ihren kleinen Liebling vor dem plötzlichen Säuglingstot, Sudden Infant Death, kurz SID, bewahren.

Schlafsäcke gibt es mittlerweile dem Bedürfnis angepasst für jede Jahreszeit. Angefangen vom leichten Sommerschlafsack aus Jersey- oder Baumwollstoff über warm wattierte oder Daunen gefüllte Winterschlafsäcke bis hin zum Ganzjahresschlafsack mit integrierbaren Innensäcken sowie abnehmbaren Ärmeln. Ein besonderer Clou sind sogenannte Klimakapseln. Hierbei handelt es sich um feuchtigkeitsregulierende Hohlfaserkugeln, welche je nach Witterung in der Lage sind Frischluft aufzuwärmen oder zu kühlen. Schupfsäcke und Pucksäcke für Neugeborene zählen ebenfalls zu den Babyschlafsäcken.

Dank intensiver Aufklärung ist in den letzten zwei Jahrzehnten die Rate des plötzlichen Kindstods um über 80% zurückgegangen. Heute sind viele Faktoren bekannt, die Babys im Schlaf beschützen können, wie beispielsweise die Verwendung einer atmungsaktiven Matratzen und ein Schlafsack für das Baby anstatt der Verwendung von Kissen und Daunendecken unter zwei Jahren.

Richtig angewandt

Der Jahreszeit und Raumtemperatur entsprechend braucht Ihr Kleines im Babyschlafsack lediglich leichte Schlafbekleidung. Im Sommer reicht oftmals ein Hemdchen oder Body aus. Ob es ihr kleiner Liebling warm genug hat, überprüfen Sie am besten am Nacken. Dieser sollte angenehm warm und nicht feucht sein. Kühle Händchen und Füßchen bedeuten nicht gleich frieren. Im Schlaf kann dies kreislaufbedingt normal sein. Vermeiden Sie es daher über dem Schlafsack zusätzlich eine Decke zu verwenden oder gar ein Wärmekissen hineinzulegen. Ebenso überhitzen kann das Baby mit Schlafsack im Elternbett.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Die zahlreichen Varianten an Schlafsäcken können frischgebackene Mütter und Väter leicht den Überblick verlieren lassen. Manche Eltern fragen sich, warum sie mehrere Modelle kaufen sollen. Die ideale Raumtemperatur für Babys schlaf liegt zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Doch nicht jedes Haus bzw. jede Wohnung ist gleich. Vor allem zu Übergangszeiten kann das Raumklima variieren. Am besten bewähren sich in der Regel zwei Varianten, eine für den Sommer und eine für den Winter. Mit diesen, sowie mit langer und kurzer Nachtkleidung lässt sich die ideale Schlaftemperatur am besten herstellen. Ganzjahresmodelle könnten auch ohne Ärmel im Sommer zu warm werden.

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist die Auswahl der Größe. Einerseits darf die Bewegungsfreiheit des kleinen Stramplers nicht eingeschränkt werden, andererseits darf das Baby nicht hineinrutschen. Eine praktische Faustregel ist es hier, nach allen Seiten 10 cm Platz zu lassen. Mit Außname der Pucksäcke.

Eltern haben das wohl ihres kleinen Schatzes zumeist im Gefühl. So finden auch Sie den passenden Schlafsack für Ihr Baby.

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Babynest Schlafsack

Mit einem Babynest Schlafsack entscheiden sich Eltern für ein in Deutschland entwickeltes und hergestelltes Produkt. Das Odenwälder Unternehmen hat sich auf das Thema kindlicher Schlaf spezialisiert und vertreibt neben den Schlafsäcken auch Einlagen für den Stubenwagen, Bettwäschen, Krabbeldecken und Fußsäcke. Den kälteabweisendste Artikel des gesamten Sortiments repräsentiert der Daunenschlafsack. Er hält besonders warm und schützt das Baby bei Ausfahrten im Winter vor eisigen Temperaturen. Fällt die Thermometeranzeige auf zweistellige Minusgrade ab, sorgen die Daunenfedern für einen wohlig warmen Körper ohne zu überhitzen. Rangieren die Temperaturen allerdings nur um den Gefrierpunkt, ist ein Daunenmodell zu warm. Im Kinderzimmer sollte es auch nicht über 18 Grad haben, kleiden Sie Ihren kleinen Liebling mit diesem Thermo-Schlafsack. Bei schlecht isolierten Räumlichkeiten und nur 15 Grad Zimmertemperatur ist er allerdings ein Segen für besorgte Eltern. Das Kind friert garantiert nicht.

Rundumangesiedelte Reißverschlüsse

Obwohl Mütter und Väter bei Babynest auch einen Schlafsack mit gängigem, auf dem Bauch verlaufenden Reißverschluss erwerben können, hat sich das Unternehmen auf Rundum-Modelle spezialisiert. Die Öffnung verläuft von der linken auf die rechten Seite und gibt rasch die kleinen Beinchen frei. Dies hat zum Vorteil, dass eine volle Windel zügig und gegebenenfalls sogar ohne dass das Kind aufwacht gewechselt werden kann. Leidet der Säugling unter Blähungen oder Durchfall und ist etwas daneben gegangen, tauscht man selbst die Kleidung ohne großen Aufwand aus. Nächster Pluspunkt des umlaufenden Reißverschlusssystems meint die damit mögliche, stufenlos regulierbare Belüftung. Haben Sie als Elternteil das Gefühl, dass Ihr Baby ein wenig schwitzt, öffnen sie den Reißverschluss ein Stück. Die Luftzirkulation vermag dem Kind süße Träume und den Eltern eine nie gekannte Nachtruhe zu schenken. Gerade für Neugeborene mit Dreimonatskolik eine hervorragende Option.

Qualität hat ihren Preis

Weil die Schlafsäcke aus dem Hause Babynest mehrfach geprüft werden und die höchsten Standards erfüllen können müssen, sind sie nicht gerade Schäppchen und überfordern sicherlich so manches elterliche Budget. Wer möchte, dass das unmittelbar auf Babys Haut getragene Textil sicher und frei von jedweden Schadstoffen ist, wird mit einem Unterzieh-Modell die Ängste und Befürchtungen ausmerzen. Weil Kinder in den ersten Lebensmonaten rasch wachsen und Babyschlafsäcke keinesfalls eine zu wuchtige Größe aufweisen sollen, darf sich mit anderen Elternpaaren über den Tausch der Babynest-Produkte geeinigt werden. Kostengünstig kommt man so dennoch an die Innovationen des renommierten Unternehmens. Übrigens: Für Kinder mit Handicaps bietet der Hersteller Schlafsäcke in Übergrößen an. Das Sortiment reicht also nicht nur bis zur standardisierten Höchstgröße von 110 cm sondern beinhaltet auch Exemplare von 1,90 Metern für Erwachsene.

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Cosyme Babyschlafsack

Der Cosyme Babyschlafsack ist eine Kombination aus Pucktuch und herkömmlichem Schlafsack. Das Pucken ist eine traditionelle Wickeltechnik, mit deren Hilfe man das Baby fest mit einem Tuch umhüllen kann. Die Wickelmethode sorgt dafür, dass sich der Säugling geborgen und gehalten fühlt. Deshalb verspricht der Hersteller seinen Kunden, dass der Babyschlafsack von Cosyme ein besseres Schlafverhalten der Kleinkinder fördert. Die Babys schlafen schneller ein und länger durch. Davon profitieren natürlich auch die Eltern, weil sie seltener nachts aufstehen müssen und der Stressfaktor deutlich sinkt.

Das Pucken wird durch ein flexibles Bindesystem namens Flextension® ermöglicht, welches sich schön stramm um den Babykörper schmiegt. Gleichzeitig sind die eingearbeiteten Bänder jedoch dehnbar, sodass das Kind nicht in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Das verwendete Dämmmaterial des Schlafsacks hält die Körpertemperatur konstant im Normbereich. Dies verhindert, dass der Säugling sich im Winter verkühlt oder im umgekehrten Fall während der Sommermonate überhitzt. Die Temperaturkonstanz der Wolle führt zu einem ruhigen und ungestörten Schlaf.

In den Cosyme Babyschlafsack ist zu dem eine Matratze integriert, die leicht und ergonomisch formbar ist. Dadurch ist der Babykörper immer ausreichend gestützt. Gerade bei Neugeborenen ist dies sehr wichtig, um Verletzungen am empfindlichen Knochenbau vorzubeugen. So eignet sich der Schlafsack auch perfekt fürs Stillen. Denn während des Stillens verhalten sich viele Säuglinge unruhig und werden zappelig. Doch die Rückenstütze entspannt die Situation. Zudem verbleibt das Kind im Schlaf stets in der Rückenlage. Ärzte empfehlen diese Schlafposition für Babys, da sie das Risiko des plötzlichen Kindstodes deutlich senkt.

Hohe Funktionalität gepaart mit Qualität

Diese hohe Funktionalität sorgt dafür, dass man den Cosyme Babyschlafsack praktisch rund um die Uhr einsetzen kann. Er dient also nicht nur als Schlafsack und beruhigendes Pucktuch, sondern eignet sich darüber hinaus als praktisches Stillkissen oder als Babytrage für unterwegs. Die Designer haben für die Entwicklung den Rat von zahlreichen Hebammen, Ärzten und Wissenschaftler in Anspruch genommen. Die Entwickler interessierte, wie sich das Prinzip des Puckens möglichst effektiv auf die Konstruktion eines Schlafsacks übertragen lässt. Sie haben sich inzwischen die positive Wirkung auf das Schlafverhalten durch eine klinische Studie bescheinigen lassen.

Der Cosyme Babyschlafsack wird hauptsächlich in Deutschland gefertigt. Der Hersteller verwendet hochwertige Materialien und legt Wert auf eine hervorragende Verarbeitungsqualität. Die verwendeten Stoffe wie etwa Bio-Baumwolle sind allesamt geprüft und zertifiziert. Dies garantiert, dass die Materialien alle Grenzwerte, die hinsichtlich gesundheitsgefährdender Schadstoffe existieren, deutlich unterschreiten.

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Daunenschlafsack Baby

Sobald sich die Außentemperaturen dauerhaft im Minusbereich bewegen, ist ein kuscheliger Daunenschlafsack für das Baby eine sinnvolle Anschaffung. Die speziell auf den kleinen Babykörper zugeschnittenen Winterschlafsäcke halten den Nachwuchs aber nicht nur kuschelig warm, sondern bieten noch weitere Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Decke. Ein wichtiges Argument für einen Schlafsack mit Daunenfüllung ist, dass er nicht versehentlich über das Gesicht des Babys gezogen werden kann oder sich das Kind unbewusst mit dem Gesicht darin vergräbt. Experten sind sich einig, dass ein Babyschlafsack in den ersten Lebensjahren des Kindes – neben anderen Faktoren – ein wirksamer Schutz vor dem Plötzlichen Kindstod (SIDS) sein kann. Er stellt sicher, dass das Kind frei atmen kann und kuschelig warm liegt.

Gute Luftzirkulation verhindert Überhitzen

Ein hochwertiger Daunenschlafsack bietet dem Baby im Winter selbst bei klirrender Kälte ein wohliges Schlafgefühl. Auch bei niedrigen Temperaturen im Schlaf- bzw. Kinderzimmer sollte das Kind unter dem dicken Daunen-Futter jedoch nur einen leichten Body oder Schlafanzug tragen, da es ansonsten schnell schwitzt und der Schlaf unterbrochen werden kann. Wie mehrere Stichproben der Stiftung Warentest gezeigt haben, bieten die meisten Modelle der mit Gänsedaunen gefüllten Winterschlafsäcke eine gute Luftzirkulation und verhindern auf diese Weise ein Überhitzen des Kindes. Eltern sollten jedoch bei der Anschaffung unbedingt auf den optimalen Sitz des Schlafsackes achten. Der kuschelige Deckenersatz mit der natürlichen Füllung sollte der Größe des Kindes entsprechen, nicht rutschen und gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit an Beinen und Armen bieten. Hier spielt die Länge eine entscheidende Rolle. Für Neugeborene wird häufig eine Länge von 70 cm empfohlen. Später kommen oft die Längen 110 cm und 130 cm zum Einsatz. Ist der Daunenschlafsack dem Baby zu klein, kann es sich schnell eingeengt fühlen, was zu Schlafstörungen führt.

Leichte Daunen für die Übergangszeit

Für die Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst, aber auch für milde Winter sind Schlafsäcke mit einer leichteren Daunen-Fütterung zu empfehlen. Trotz der dünneren Füllung reicht es auch hier, dem Baby einen Kurz- oder Langarmbody oder einen dünnen Schlafanzug anzuziehen, bevor es in den Schlafsack gelegt wird. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es Ihrem Kind in dem Daunenschlafsack zu warm sein könnte, befühlen Sie am besten regelmäßig seinen Nacken. Ist dieser sehr warm oder sogar feucht, ist es dem Kind zu warm. In diesem Fall können Sie die Zimmertemperatur senken oder Ihrem Kind einen dünneren Body bzw. Schlafanzug anziehen. Ob dicke oder leichte Daunen, in der jeweiligen Jahreszeit können Sie den Winterschlafsack auch beim Spazierengehen im Kinderwagen nutzen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Baby bei Wind und Wetter kuschelig warm eingepackt ist.

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Easy Baby Schlafsack

Fast jeder Easy Baby Schlafsack ist mit dem speziell vom fränkischen Unternehmen designten Reißverschlusssystem ausgestattet. Diese einzigartige Innovation hat dem Hersteller von Babyartikeln im Zuge einer Öko-Test-Reihe hervorragende Rubrik-Noten eingebracht. Wegen der eventuellen Gefahr sich zu verletzen, lautet der Ratschlag an Eltern darauf zu achten, dass der Reißverschluss von oben nach unten zu öffnen ist und der Schiebergriff nicht in der Nähe von Babys Hals endet. Die Easy-Baby-Variante verläuft zwar auch gen Köpfchen, hört aber knapp eine Handbreit unterhalb des Halses auf und vermag das Kind deshalb in keinen Fall zu kneifen. Darüber hinaus verläuft der Reißverschluss bei beinahe jedem Schlafsack von Easy Baby ab der Region unter der rechten Achsel gen Brustbereich und ist mit einer weichen Überborte gut ausgepolstert. Schmerzenden Druckstellen, die den Schlaf des Säuglings stören könnten wurde so überlegt und effizient vorgebeugt.

Kombinierbare Systeme

Säuglinge und Kleinkinder können die Temperatur ihres Körpers noch nicht selbst regulieren. Im Schlaf überhitzen sie rasch und fangen stark an zu schwitzen, kühlen aber im Gegenzug ebenso schnell aus. Mütter und Väter haben mit einem Easy Baby Schlafsack die Möglichkeit, das Schlummer-Klima an die jeweiligen Außentemperaturen anzupassen. Im Sommer reicht es aus, dem Säugling einen kuschelweichen Innenschlafsack überzuziehen. Die aus Jersey-Flanell hergestellten Schlafbegleiter können sowohl einzeln wie auch zusammen mit einem wärmenden Ganzjahres-Modell angewendet werden. Auf sich alleine gestellt in heißen Nächten für ein angenehmes Schlafgefühl sorgend oder aber in Kombination mit der Nikitiger-Kollektion an kalten Abenden wohlig wärmend, fungieren die Innenschlafsäcke in jedem Fall als ein überaus vielseitiges Produkt.

Weil das Jersey-Flanell aus 100 Prozent Baumwolle hergestellt wurde, kann es problemlos bei 40 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden. Außerdem ist der Easy Baby Schlafsack trocknerkompatibel und daher rasch wieder verwendbar. Ist Ihrem kleinen Liebling ein Malheur passiert oder ging bei der nächtlichen Fütterung einiges daneben, tauschen Sie einfach den Innenschlafsack gegen einen anderen, gleichwertigen aus und ziehen den niedlichen, sauber gebliebenen Nikitiger oder Sleeping Bear drüber. Nächster Pluspunkt der Schlafsäcke ist, dass auf das Annähen von kleinen, für die kindliche Luftröhre eventuell gefährlichen Applikationen verzichtet wurde. Es ist dem Säugling auch bei größtem Bemühen nicht möglich, Teile des Schlafsacks auszureißen und in den Mund zu stecken. Doch gibt es nicht nur Positives über die Schlafsäcke der Firma Easy Baby zu berichten. Der zwar verletzungstechnisch geschickt platzierte Reißverschluss lässt ein rasches Wickeln nicht zu. Weil die Öffnung viel zu hoch endet, können Sie als Elternteil nur dann nachsehen ob es Zeit ist die Windel zu wechseln, heben Sie Ihren Sohn, Ihre Tochter komplett aus dem Schlafsack heraus.

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Babyschlafsack Welche Größe

Noch vor der Geburt stellt sich für viele Eltern die Frage nach dem perfekten Babyschlafsack und welche Größe dieser haben soll. Oberstes Gebot ist, dass ein Kind niemals in den nächtlichen Begleiter hineinwachsen soll sondern immer nur heraus. Ein zu großer und wuchtiger Schlafsack würde den Säugling nämlich wieder erwarten nicht ausreichend wärmen. Das Schlafsackprinzip funktioniert dadurch, dass eine Schutzhülle um eine schlafende, Wärme absondernde Person angeordnet ist. Die Körpertemperatur wird vom Sack vor dem Entweichen geschützt und zurück auf die Haut reflektiert. Ist zu viel Distanz zwischen Epidermis und Schlafsack, verpufft dieser Effekt. Das Kind bekommt den Schutzraum salopp formuliert nicht aufgeheizt und liegt fröstelnd im Bettchen. Greifen Sie deshalb lieber zu einem kleineren Modell und ersetzen Sie selbiges regelmäßig. Wem dies zu kostenintensiv ist, der schließt sich einer Tauschgemeinschaft an. Das zu klein gewordene Exemplar kann dort gegen ein nun für die nächsten Monate passendes ausgewechselt werden.

Die Maße des Schlafsacks

Strampeln ist für Säuglinge enorm wichtig. Daher müssen die Schlafsäcke den Beinen ausreichend Platz bieten, um diesem kindlichen Vergnügen auch während der Nachtruhe nachkommen zu können. Herrscht noch Unsicherheit in Puncto Babyschlafsack und welche Größe, dürfen Eltern das Maßband zu Hilfe nehmen. Zwischen Schlüsselbein und großer Zehe wird gemessen und anschließend zehn Zentimeter hinzugezählt. Oder Sie vermessen Ihren kleinen Liebling vom Scheitel bis zur Sohle, ziehen die Länge des Kopfes ab und schlagen dann die zehn Zentimeter drauf. Bringt es das Baby auf eine Schulter- Zehdistanz von 65 Zentimetern, sollte der Schlafsack also circa 75 Zentimeter lang sein. Die Konfektionseinteilung erfolgt generell in zehner Schritten und so werden Mama und Papa vermutlich ein Modell in Größe 80 cm erwerben.

Weitere bedeutsame Aspekte

Bevor sich für einen günstigen Schlafsack entschieden wird, muss jener erst den Test der elterlichen Argusaugen bestehen. Zwischen dem Hals und den Trägern darf weder zu viel, noch zu wenig Platz sein. Ziehen Sie Ihrem Baby das eventuell in Frage kommende Exemplar über und kontrollieren Sie, ob Zeige- und Mittelfinger Ihrer Hand noch locker dazwischen durchgesteckt werden können. Wenn nicht, ist die Aussparung für den Kopf zu eng. Kann Mama oder Papa gar mit der ganzen Handfläche hineinfahren, besteht die Gefahr, dass das Baby unbemerkt in den Schlafsack hinabrutscht und mit Sauerstoffmangel zu kämpfen hat. Der neue Erdenbürger ist noch zu klein, um sich aus einer solchen misslichen Lage selbst zu befreien. Damit Sie und Ihr Partner, Ihre Partnerin ruhig schlafen können, gilt es die Größe des Schlafsacks vorab auf Herz und Nieren zu prüfen.

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Innenschlafsack Baby

Ob und welchen Innenschlafsack das Baby benötigt, hängt von den Schlafgewohnheiten, der Jahreszeit und Schlafumgebung ab. Generell ist ein Babyschlafsack mit austauschbarem Innensack eine gute Sache, denn Babys schwitzen nachts, wollen mal leichter und mal stärker bekleidet schlafen, sollen es kuschelig warm haben, aber einfach gewickelt werden. Welchen Innenschlafsack ein Baby wann benötigt, kann man relativ leicht klären.

Sommer oder Winter, warmes oder kühles Schlafzimmer

Generell werden im Sommer nur dünne Schlafsäcke benötigt. Das gilt für den Außensack ebenso wie für den Innenschlafsack. In besonders warmen Nächten können Kinder auch einfach nur im Schlafanzug, nur im Innenschlafsack oder nur im Außenschlafsack schlafen. Der Innenschlafsack macht als zusätzliche Wärmeisolationsschicht zwischen Schlafanzug und Außenschlafsack nur im Winter richtig viel Sinn. Denn wenn es kühl ist, isoliert jede zusätzliche Kleidungsschicht um das Kind herum noch ein bisschen besser. Und natürlich ist es auch einfacher, bei einem im Zwiebelstil gekleideten Kind die Temperatur zu regeln: Eine Schicht Kleidung oder Schlafsack öffnen oder ausziehen ist grundsätzlich schneller passiert als einen dicken gegen einen dünnen Schlafanzug auszutauschen. Immerhin soll der kindliche Schlaf so wenig wie nur eben möglich gestört werden.

Ob der zweilagige Schlafsack überhaupt benötigt wird, hängt nicht zuletzt von der Schlafumgebung ab. Natürlich sollen Räume für Babys, vor allem für Neugeborene, möglichst warm sein. Aber dennoch schläft es sich in einem etwas kühleren Raum besser. Kinder, die im Elternschlafzimmer übernachten, benötigen aufgrund der in der Regel niedrigeren Raumtemperatur einen dickeren Schlafsack oder zumindest einen zweilagigen Schlafsack. Wer zwischen den Eltern unter der elterlichen Bettdecke schläft, kommt mit einem dünnen Innenschlafsack für das Baby aus und braucht gar keinen dicken Außenschlafsack, weil die Decken wärmen. Allerdings ist das vor allem für Neugeborene, die sich noch nicht selbständig herumdrehen oder aus Decken herauswühlen können, eher gefährlich, viele Kinderärzte und Hebammen raten davon ab. Auch im Elternbett sollten die Kleinsten einen Schlafsack haben und nicht unter den Decken schlafen.

Welcher Schlafsack der Beste ist

Das lässt sich so einfach gar nicht klären. Alvi ist für qualitativ hochwertige Schlafsäcke bekannt, aber auch andere Firmen stellen sehr gute Nachtwäsche für Babys und Kleinkinder her. Dabei unterscheiden sich die Größen kaum, Schlafsäcke für Babys fangen in der Regel bei einer Länge von 70 cm an, als nächste Größe sind 90 cm erhältlich, danach sind es 100 oder 110 cm. Diese letzte Größe wird normalerweise erst von Dreijährigen benötigt, und in diesem Alter wollen viele Kinder schon gar nicht mehr im Sack schlafen, sondern eine Bettdecke wie die Großen haben. Generell sollte der Schlafsack passen und nicht zu groß sein. Ob die Bettwäsche optisch passt, womöglich farblich auf das Babynest und den Matratzenbezug abgestimmt ist, ist den Kindern dagegen egal.

Stiftung Warentest, Ökotest und andere mehr oder minder unabhängige Institutionen testen immer wieder die Babyschlafsäcke auf Schadstoffe, Verarbeitung, Brauchbarkeit und einfache Handhabung. Wenn man sich ganz und gar unsicher ist, kann man sich in den entsprechenden Ratgebern schlau machen. Die Tests werden regelmäßig wiederholt. Dennoch machen Firmen manchmal Werbung mit einem guten Testergebnis, das unter Umständen schon einige Jahre alt ist und keine Gültigkeit mehr besitzt. Es lohnt also, auf die Jahreszahl zu schauen.

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Babyschlafsack Nähen

Eigenhändig den Babyschlafsack zu nähen gelingt ganz einfach, lädt man sich eines der kostenlos im Internet zur Verfügung gestellten Schnittmuster herunter. Gut erklärt, anschaulich bebildert und deshalb auch für absolute Näh-Neulinge problemlos umsetzbar, punkten die selbstgeschneiderten Exemplare mit viel Individualität. Und jene beginnt bereits bei der Stoffauswahl. Abhängig davon in welcher Jahreszeit der Schlafbegleiter getragen werden soll, müssen Sie zwischen sommerlich leichten Materialien oder einem kuschelig warmen Winter-Schnittmuster wählen. Modelle für die heiße Jahreszeit sind bestenfalls aus Jersey, Sweat oder Baumwolle. Für die kühlen Monate empfiehlt es sich Plüsch, Fleece oder gar Daunen zu verwenden. Letzterer speziell für die Fütterung des Schlafsacks eingesetzter Stoff ist allerdings nur im Outdoor-Bereich oder innerhalb besonders kalter Räumlichkeiten vertretbar. Herrschen im Kinderzimmer deutlich über 18 Grad Nachttemperatur, führen Daunenfedern zu einer Überhitzung des Körpers. Das Motto, dass viel auch viel hilft wird von diesen extrem warmen Thermo-Schlafsäcken Lügen gestraft.

Anleitung zur Herstellung

Um den Babyschlafsack selber nähen zu können, benötigen Sie circa 1,5 Quadratmeter Stoff für die Außenhülle, etwas weniger für das Innenleben. Druckknöpfe, Reißverschluss, Garn und einige Stecknadeln braucht es ebenso wie eine Nähmaschine. Wer den neuen nächtlichen Wärmespender mit einem Aufnäher ober Bügelbild verzieren möchte, hat diese im Vorfeld zu kaufen. Nun legt der Näher, die Näherin das Schnittmuster auf den Stoff und beginnt mit einem Zusatz von rund einem Zentimeter die Borte abzustecken. Soll der Reißverschluss später auf dem Bauch des Kinder platziert sein, gilt es zu bedenken, dass die Front des Schlafsacks nicht die gleichen Maße haben darf wie der Rücken. Auf jeder Seite vom Reißverschluss müssen 1,5 Zentimeter zugegeben werden, die zu einem für das Baby bequemen Überlappen der Nähte führen. Schließlich soll der Sack ja nicht drücken.

Nächster Schritt beim Babyschlafsack nähen ist das Ausschneiden und Zusammenfügen des Innensacks. Befestigen Sie jenen in lockeren und dehnbaren Stichen auf dem Außenmaterial, nachdem Sie ihn mit der Nähmaschine zu einem ersten, noch recht dünnen Schlafsack vernäht haben. Bestenfalls eignen sich elastische Stiche mit der Zwillingsnadel, da jene das wilde Strampeln des Kindes geschickt abzufedern verstehen. Diese Naht verhindert, dass das Futter ausreißt. Dann erfolgt das Vernähen der Außenhaut. Legen Sie das durchgängigen Rückenteil mit der linken Seite vor Ihnen auf den Tisch und fixieren Sie zunächst die beiden Flügel des Vorderteils. Erst dann erfolgt das Einsetzen des Reißverschlusses und das Verbinden der unteren Borten. Neugeborene sollten Aufnäher und andere Applikationen nicht mit den Fingern erreichen können und daher sind hübsche Verzierungen am unteren Rand des Schlafsacks hervorragend aufgehoben.

in Babyschlafsack

Schnittmuster Babyschlafsack

Einen Schlafsack für den Nachwuchs muss man nicht kaufen, den kann man mit einem Schnittmuster für einen Babyschlafsack recht einfach selbst nähen. Da Babys recht schnell wachsen, der Schlafsack aber nicht so viel zu groß sein sollte, ist das sogar die kostengünstigere Variante. Abgesehen davon macht es einfach Spaß, Sachen für die Kinder selbst herzustellen. ein selbstgeschneiderter Schlafsack ist überdies im Bekannten- und Freundeskreis ein schönes Geschenk.

Viele Vorteile gegenüber gekaufter Ware

Der selbstgeschneiderte Schlafsack ist grundsätzlich flexibler als das, was man gemeinhin in den Kaufhäusern findet. Form, Farbe, Größe und Design kann man sich selbst aussuchen, Materialien, Öffnungsmöglichkeiten und natürlich die Dicke des Materials bestimmt man selbst. Generell tragen Kinder im Schlafsack einen Schlafanzug oder zumindest Unterwäsche – im selbstgeschneiderten Babyschlafsack, der von Anfang an dick genug ist und Ärmel hat, braucht das Kind vielleicht gar nichts drunter. Umgekehrt kann der Schlafsack für den Sommer sehr dünn ausfallen, ohne Ärmel. Ein dünner Body in der Langarm Variante reicht dann drunter aus. Der selbstgeschneiderte Babyschlafsack nimmt von Anfang an Rücksicht auf die ganz individuellen Schlafgewohnheiten von Eltern und Kindern. Schnittmuster für einen Babyschlafsack gibt es viele, so dass der passende Schlafsack leicht gefunden werden kann.

Voraussetzung sind etwas Erfahrung und eine Nähmaschine

Ein Schnittmuster für den Babyschlafsack ist nicht alles, was man benötigt. Es gehört auch etwas Erfahrung dazu, um die Nähanleitungen aus dem Internet oder einschlägigen Zeitschriften zu verstehen. Generell sind die Anleitungen nicht allzu schwer, und oft genug existiert ein Video-Tutorial auf Youtube, das weiterhilft. Eine Nähmaschine sollte zur Verfügung stehen, sonst wird das Erstellen eines so großen Stücks doch recht mühsam. Eine einfache Nähmaschine reicht aus, professionelles Schneidergerät wird nicht benötigt. Welche Größe wann getragen wird, hängt übrigens auch vom Kind ab. Nicht alle Kinder wachsen gleich schnell, und Größenangaben wie 80 cm, 90 cm oder 110 cm sind zwar üblich, können aber je nach Schnitt und Verarbeitung auch irreführend sein. Die Angaben der Nähanleitungen sind nicht immer ganz akkurat, und manches hängt erfahrungsgemäß von der verarbeiteten Stoffart ab. Baumwolle bietet sich als Material für Kinder an, vor allem Textilien aus biologischem Anbau, die unbehandelt oder mit Pflanzenfarben gefärbt sind, sind sehr hochwertig. Nessel ist ebenfalls ein recht weicher Stoff, Hanf und Bambusgewebe sind auch geeignet. Leinen ist zwar für Erwachsene angenehm, Kinder empfinden es aber oft als kratzig. Aus Wolle werden Schlafsäcke nicht geschneidert, die dicke Variante für den Winter sollte man eher stricken. Auch dafür gibt es zahlreiche Anleitungen in den entsprechenden Zeitschriften und im Internet.

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Schlafsack Baby Sommer

Der perfekte Schlafsack für ein Baby im Sommer muss die Körpertemperatur halten können. Das bedeutet in diesem Fall, dass es keinesfalls zu Überhitzungen kommen darf. Neugeborene sind noch nicht fähig ihr Verhalten an die jeweiligen klimatischen Verhältnisse anzupassen. Das Entfernen störender Gegenstände oder das Abstrampeln der Decke erfolgt nicht willentlich und deshalb haben Sie als Mutter oder Vater darauf zu achten, dass es Ihrem kleinen Liebling nicht zu heiß wird. Die Verwendung von Bettdecken ist aus medizinischen Gründen nicht zu empfehlen und so muss der perfekte Babyschlafsack für die warme Jahreszeit als einziges Bettbeiwerk sämtliche Anspruchshaltungen erfüllen können. Weich und flexibel sollte er sein und gleichzeitig ein schnelles Wickeln des Kindes ermöglichen. Darüber hinaus legen Eltern Wert auf Bequemlichkeit. Reißverschlüsse auf dem Rücken oder Bauch könnten den Säugling im Schlaf stören und hässliche Druckstellen hinterlassen. Deshalb weisen qualitativ hochwertige Modelle die Öffnungen an den Seiten auf. Knöpfe sind ausschließlich im oberen Schulterbereich erlaubt.

Bestimmung der richtigen Größe

Bei einem Schlafsack für das Baby im Sommer gilt: Das Kind sollte stets aus dem Exemplar heraus- und nicht hineinwachsen. Ziehen Sie von der Körperlänge Ihres Kindes den Kopf ab und zählen Sie 10 Zentimeter hinzu. Auf diese Weise erhalten Eltern die aktuell richtige Länge des Schlafbegleiters. Ist der Schlafsack zu groß, könnte das Kind selbst bei sommerlichen Temperaturen auskühlen. Der Körper ist noch zu klein, um die freie Fläche aufzuhitzen und friert deshalb leichter. Auch im Brustbereich muss der Schlafsack gut sitzen. Zwischen dem Hals des Säuglings und den Trägern sollte der Zeigefinger eines Erwachsenen locker Platz haben. Liegen die Halterungen zu eng an, könnte sich das Baby im Schlaf versehentlich strangulieren. Ist die Öffnung allerdings zu groß, droht ein Absinken in den Schlafsack und damit der Sauerstoffmangel.

Material und Füllung

Anders als im Falle eines Winterschlafsacks braucht es für die warme Jahreszeit nur wenig Fütterung. Baumwolle eignet sich als Füllmaterial für nur mäßig dicke Exemplar am besten. Im Handel werden auch Modelle offeriert, die gar nicht gefüttert sind. Je dünner allerdings der Schlafsack, desto sensibler reagieren die Kleinen auf jede Unebenheit in ihrem Bettchen. Stellen Sie deshalb vor dem Schlafengehen sicher, dass der Matratzentopper ordentlich gestrafft ist und auch die Schlafbekleidung keine Falten wirft. Abhängig von der Lage des Kinderzimmers und den Temperaturen innerhalb des Wohnhauses, empfiehlt es sich für die heißen Monate auf einen Schlafsack aus Jersey zurückzugreifen. Die Material ermöglicht den Kindern selbst bei einer Raumtemperatur von 24 Grad und mehr einen erholsamen Schlaf zu finden.

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Babyschlafsack Stiftung Warentest

Den Babyschlafsack hat die Stiftung Warentest bislang nicht getestet, wohl aber die Zeitschrift Ökotest. Dies hat seine Gründe: Funktionell sind die Babyschlafsäcke alle. Sie geben Babys ein wunderbares Gefühl der Geborgenheit. Kein Baby kann sich im Schlaf freistrampeln. So bleibt der Junior angenehm warm verpackt, ohne ins Schwitzen zu geraten. Vor allem schützen Schlafsäcke für Babys nachgewiesenermaßen vor dem schrecklichen, angstbesetzten Phänomen Kindstod. Die über den Kopf gezogene Decke kann nämlich zum Hitzestau und zur gefürchteten CO2-Rückatmung führen, die schon zum plötzlichen Kindstod führten. Auch die Gefahr, dass der Junior erstickt, ist unter der konventionellen Babydecke groß. Der Schlafsack mindert, im Sommer wie im Winter, diese Risiken und lässt Babys und Eltern geruhsam schlafen.

Ob mit Ärmeln, mit Matratzenbefestigung oder in der Puck-Form für Strampelkinder: Die Öko-Qualität des Babyschlafsacks muss allerdings stimmen. Ein Babyschlafsack, den die Stiftung Warentest für sehr gut befindet, muss ungefährlich, trageleicht und funktionell sein. Die Stiftung Ökotest testete im Februar 2013 noch mehr: Sie bewertete 14 Baby-Schlafsäckchen marktführender Produzenten auf den im Gewebe enthaltenen Azofarbstoff Anilin sowie Rückstände des Weichmachers Diethylhexyladipat, kurz DHA. Beide Stoffe sind giftig und potenziell Krebs auslösend. Anilin soll außerdem anlagebedingt das gefürchtete ADHS-Syndrom, sprich Hyperaktivität, mit auslösen. Zudem testete Ökotest die Babyschlafsäckchen auf Klemmgefahren durch Reißverschlüsse, ihre Speichel- und Schweiß-Resistenz.

Wenige Schlafsäckchen sind gut, keiner sehr gut

Von Prolana bis Sterntaler: Jeder getestete Babyschlafsack ist niedlich und praktisch. Gute Testnoten erhielten dennoch nur der Alvi-Schlafsack Mäxchen Schutzengel, der Fleece-Schlafsack Leela Cotton und der Julius Zöllner Kuschelschlafsack Struwel. Alvi enthält allerdings schleimhautreizende Stoffe. Bei Leela Cotton kann der nicht verkleidete Seitenreißverschluss die empfindliche Haut des Babys im Halsbereich einklemmen. Auch der Zöllner-Schlafsack erhielt, allerdings unwesentliche Mengen, möglicherweise allergieauslösender Aufheller. So erhielt keines der drei Spitzenmodelle die Note sehr gut. Die Marken-Modelle Pinoccio Biosleep und Jako-O enthielten allergieauslösende Aufheller, krebsverdächtige Aniline und Verbindungen und landeten nur ein befriedigend. Auch der Ikea Torva-Schlafsack und der H & M-Schlafsack enthielten allergieverdächtige Stoffe und landeten nur im Mittelfeld. Das Premium-Modell Sterntaler fiel im Test sogar durch.

Beunruhigte Eltern können ruhiger schlafen, wenn sie ihren neu erworbenen Schlafsack vor dem Gebrauch gründlich waschen. Das mehrfache Maschinenwaschen bei höchstzulässiger Temperatur verringert den Anteil der im Gewebe enthaltenen, reizenden Substanzen. Zudem mag es beruhigen, dass die Grenzwerte für Chemikalien in Kindertextilien in Deutschland sehr hoch angesetzt sind. 20 Schlafsäckchen teilweise derselben Hersteller, die Ökotest bereits 2008 untersuchte, wurden damals noch als weitgehend unbedenklich eingestuft. 16 dieser Modelle waren allerdings ergonomisch nicht sicher, da die Reißverschlüsse zum Hals hin verliefen. Im Kleinkinder-Test rund ums Schlafen, den die Öko-Stiftung im Januar 2015 veröffentlichte, schnitt jetzt einer von drei Test-Schlafsäcken, der von DM, mit gut ab. Die anderen beiden Modelle Easy-Baby und Biosleep von Pinoccio erhielten immerhin ein befriedigend. Und Ikea hat, allerdings wegen Erstickungsgefahr durch lose Kleinteile, den Schlafsack Barnslig zurückgerufen. Es tut sich also etwas.

in Babyschlafsack

Babyschlafsack Stricken

Einen Babyschlafsack zu stricken ist gar nicht so schwer. Im Internet und in den einschlägigen Magazinen gibt es zahlreiche Strickanleitungen für Schlafsäcke in ganz unterschiedlichen Größen und Designs, Farben und Materialien, für die unterschiedlichen Jahreszeiten. Generell ist ein Babyschlafsack eine schöne Sache, denn im Gegensatz zur Bettdecke kann er nicht verrutschen, eignet sich bei geschickter Machart auch für Autoschale, Kinderwagen und Buggy, sogar in der Babyhängematte.

Test: Guter Schlafsack von Sterntaler oder selbstgemacht?

Generell ist es dem Baby vermutlich völlig egal, in was für einer Art von Schlafsack es steckt. Wichtig ist, dass die Materialien angenehm und hautfreundlich sind, der Schnitt passt, nirgends eine Naht drückt und der Schlafsack warm hält, ohne Hitze zu stauen. Ob das Design von Sterntaler ist, von Lana oder Ottobre, ist irrelevant. Allerdings fühlen sich Mütter oft besser, wenn sie die Kleidung und das Schlafumfeld ihres Babys selbst gestalten. Es ist ein schönes Gefühl, für den geliebten kleinen Menschen etwas selbst zu machen, und wenn man die Materialien selbst auswählt, kann man oft auch sicher sein, dass die Qualität stimmt. Eine Strickanleitung für den Babyschlafsack aus Biobaumwolle oder (für den Winter) biologischer Schurwolle findet man am ehesten noch in den Internetforen für ökologisch bewusste Eltern. Stiftung Warentest, Stiftung Ökotest, verschiedene Familienmagazine und unabhängige Organisationen testen Babyschlafsäcke regelmäßig auf Schadstoffe. Die Testergebnisse alleine sind schon aussagekräftig, zusätzlich werden die meisten Produkte von Instituten wie dem TÜV auf Unbedenklichkeit in jeder Hinsicht überprüft. Beim selbstgestrickten Babyschlafsack fehlt diese Sicherheit.

Schöne Designs und unbedenkliche Materialien

Burda ist nur ein Magazin, die Anleitungen zum Babyschlafsack Stricken anbieten. Es gibt die Anleitungen in unterschiedlichen Größen, meist für 90 cm, 100 cm und 110 cm. Die zu verwendende Wolle ist mehr oder weniger vorgeschrieben, denn die Strickanleitungen funktionieren nur, wenn die Stärke und Dehnbarkeit des verwendeten Fadens stimmt. Wer viel Erfahrung mitbringt, kann natürlich auch andere Garne verwenden und ist in der Lage, Maschen- und Reihenanzahl abzuschätzen oder umzurechnen. Strickanleitungen aus dem Internet sind oft nicht auf eine bestimmte Wolle festgelegt, hier ist man mehr oder weniger frei in der Gestaltung. Simple Basisanleitungen lassen die Freiheit, sich selbst Farbwechsel, Muster und Motive auszudenken und einzuarbeiten. Das Problem bei diesen Anleitungen besteht darin, dass die Größe oft nicht so leicht zu bestimmen ist. Eine Maschenprobe kann helfen, erfordert aber auch rechnerisches Geschick. Wolle in biologischer Qualität und mit Pflanzenfarben gefärbt ist im Biohandel erhältlich, aber auch in den meisten Handarbeitsgeschäften. Sie ist oft etwas teurer als herkömmlich produziertes Garn, aber die Investition in die Gesundheit und den Umweltschutz lohnt allemal.

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